Sie kann in der Trauerhalle des Friedhofes, im Abschiedsraum des Bestattungsunternehmens, in einer Kirche, direkt am Grab oder in privaten Räumen, in einem Friedwald für die Region Ortenau z. B. im Friedwald Schenkenzell oder Rheinau, stattfinden.

In der Regel wird es einen musikalischen Rahmen geben und eine persönliche Ansprache, die das Leben und das Wesen des/der Verstorbenen würdigt und beschreibt.

Auf Wunsch gibt es auch Raum für ein Gebet, ich selbst gehöre der evangelischen Kirche an.

Auch für den ganz persönlichen Abschied, ein individuelles Ritual, eine persönliche Ansprache, das Vortragen eines Gedichtes oder Musikstückes gibt es jederzeit die Möglichkeit.

Sollten auch Kinder und Jugendliche direkt vom Tod eines geliebten Menschen betroffen sein, können auch sie in besonderer Weise angeprochen und mit einbezogen werden. Sie grundsätzlich nicht zur Trauerfeier mitzunehmen, halte ich nicht für sinnvoll.

Jede Trauerfeier ist ein Unikat.

  • Ich berate sie gerne und unterstütze ihre Wünsche bei: der musikalischen Begleitung (Liedauswahl und Medium)
  • der weltlichen und/oder religiösen Gestaltung dem Einbezug von sinnstiftenden Ritualen Einbeziehung von speziellen bzw. regionalen Trauerkulturen
  • der Einbeziehung von multimedialen Details
  • individuellen Wortbeiträgen von Weggefährten oder Ihre Gestaltungsvorschläge an meine Arbeit

Findet nach der Trauerfeier direkt die Beisetzung statt, so ist es in der Regel üblich, dass auch am Grab noch einmal eine kurze Ansprache gehalten wird.

Wenn es Ihr Wunsch und Bedürfnis ist, können auch hier ganz persönliche Abschiedsworte, Dankesworte und vielleicht auch Worte des Verzeihens von den Angehörigen gesprochen werden. Viele Menschen finden es auch bei einer weltlichen Bestattung sehr tröstend, wenn am Grab die Möglichkeit des gemeinsamen Gebetes besteht.

Abschließend spreche ich als Trauerredner noch ein paar Worte zum Abschluss der Trauerfeier. Im Anschluss daran verabschiedet sich jede/r am Grab noch einmal still und persönlich von dem/der Verstorbenen. Letztlich sollten die Gestaltungselemente daran ausgerichtet sein, was zum verstorbenen Menschen in sinnvoller Weise passt.